Afrika Tansania Travel

Backpacking durch Tansania đŸ‡č🇿

Nach einer langen Blogabstinenz melde ich mich auch mal wieder zurĂŒck in die Onlinewelt. Mit neuem Content. Ich habe nĂ€mlich die letzten 6 Wochen dazu genutzt Afrika zu erkunden. Naja zumindest war ich in zwei LĂ€ndern. Zum ersten Mal bin ich mit dem Backpack durch ein Land gereist und zum ersten Mal bin ich ohne Plan gereist. Aber wenn man durch Afrika reist, sollte man auch nicht allzu straffe ZeitplĂ€ne erstellen und einen Riesen Vorrat an SpontanitĂ€t und FlexibilitĂ€t einpacken.

Also falls ihr euch fĂŒr meine Reiseroute durch Tansania interessiert, einfach weiter lesen. 😉 Vielleicht habe ich auch den einen oder anderen Tip fĂŒr Euch.

Dar Es Salaam

Unser erster Stop war in Dar Es Salaam, der grĂ¶ĂŸten und auch modernsten Stadt in Tansania. Wir landeten dort mit dem Flieger und wuselten uns schnell durch die Sicherheitsschleusen. Visum kann Vorort bezahlt werden, in Bar oder mit Karte (50 USD). Schon an der Passkontrolle wird man als weiße Frau (Muzungo) hier von den Beamten angebaggert, aber macht euch nichts draus. Das wird nicht das letzte Mal bleiben.

Direkt am Flughafen kann man sich eine Simkarte am Vodacom-Schalter besorgen. Es kostet wirklich nicht viel und funktioniert ĂŒber Prepaid. Aber wundert euch nicht, wenn sie euren Pass dafĂŒr haben wollen oder ein Foto machen. Das ist fĂŒr die Registrierung und völlig normal, auch wenn ich das ganze immer noch nicht komplett verstanden habe.

Das gĂŒnstigste Fortbewegungsmittel, neben den Linienbussen, ist wohl das Tucktuck. Am Flughafen werdet ihr aber keins finden. Nehmt euch ruhig ein Taxi aber verhandelt gut. Die Preise sind enorm. In der Stadt wĂŒrde ich euch aber zu Tucktucks raten und die Preise immer vorher verhandeln. Fragt am besten immer vorher in eurem Hotel/Hostel nach, wieviel die Strecke ca. kostet.

Man kann auch mit den Linienbussen fahren, die viel viel gĂŒnstiger sind. Wir haben es ein paar mal versucht, aber so ganz verstanden haben wir das System nicht. Außerdem ist es immer ein ziemliches GedrĂ€nge und völlig ĂŒberfĂŒllt.

TIPPS zu Dar:

ESSEN: Traut euch ruhig an die Salmosas oder Chapatis, die an den StraßenstĂ€nden verkauft werden. Lecker und gĂŒnstig. Es gibt unmengen an indischen Restaurants, aber wenns mal was anderes sein soll empfehle ich das Mokka CafĂ©. War lecker, verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gĂŒnstig und zentral gelegen (die Pancakes sind der Hammer).

UNTERKUNFT: Das Safari Inn wurde uns von den Einheimischen empfohlen und ich kann es auch empfehlen. GĂŒnstige und saubere Zimmer, Wlan gibs im Empfangsbereich und achtet darauf ob ihr FrĂŒhstĂŒck mitgebucht habt, denn von sich aus erzĂ€hlen Sie herzlich wenig. Aber das ist in Afrika fast normal.

STRAND: Also, sowohl der CocoBeach als auch der Palm Beach, die mehr oder minder direkt in der Stadt liegen, könnt ihr komplett vergessen. Ich empfehle euch die kleinen Insel zu besuchen. Wir waren auf der Mbudya Island und es war ein Traum. Fahrt dafĂŒr mit einem Tucktuck zum Hotel White Sand und dann befördert euch ein kleines Bötchen auf die Insel. Es kostet Eintritt, da Naturschutzgebiet, aber es lohnt. Nehmt essen mit, zahlt auf keinen Fall fĂŒr eines der Pavillons und bedenkt, dass es keine Toiletten gibt. Wenn ihr frĂŒh genug hingeht, könnt ihr die Insel einmal umrunden, bevor die Flut kommt. Das haben wir leider verpasst, aber das Kristallklare Wasser war atemberaubend.

Moshi

Von Dar Es Salaam sind wir dann mit dem Reisebus nach Moshi gefahren. Da empfehle ich den Kilimanjaro Express (33.000 Schilling). Er ist pĂŒnktlich und man kriegt Verpflegung (Wasser, Softdrink und ein StĂŒck Kuchen). Wir sind ca 11 Stunden gefahren mit einer 30 minĂŒtigen Pause. Der Bus fĂ€hrt nach Arusha, heißt ihr könnt mit ihm natĂŒrlich auch bis dahin durch fahren. Man kann auch immer mit den Dalla Dallas fĂŒr wenig Geld zwischen den Beiden StĂ€dten hin und her fahren.

Schon aus dem Bus kann man bei gutem Wetter den Kilimandscharo sehen. Leider blieb es auch das einzige Mal, wo ich ihn richtig gesehen habe. Meistens ist er von einer dicken Nebenschicht umgeben.

Wir waren 4 NĂ€chte in Moshi und haben jede Menge erlebt, weshalb ich mich dazu entschieden habe, dem Ganzen einem eigenen Beitrag zu widmen. Falls ihr Interesse an Safaris, Kaffeeplantagen, WasserfĂ€llen etc. habt, empfehle ich euch nochmal hier vorbeizuschauen. 😉

TIPS zu Moshi:

UNTERKUNFT: We Travel Hostel. Mit Abstand das beste Hostel auf unserer gesamten Reise. Sehr gute Lage, super faire Preise, gutes Wlan, leckeres FrĂŒhstĂŒck inbegriffen, sehr saubere und helle Zimmer, große Betten und vor Allem großartiger Service! Ich wurde selten so herzlich Empfangen (inkl. Willkommensdrink).

Sansibar/Paje

Nach unserem Trip ins Landesinnere, haben wir dann beschlossen, uns etwas Sonne, Strand und Meer zu gönnen. Also sind wir mit einem kleinen Zwischenstop in Dar Es Salaam, nach Sansibar gereist. Wir hatten eine Nacht in Dar geschlafen und dann Tickets fĂŒr den nĂ€chsten Morgen besorgt. Nach Sansibar kommt man ganz einfach mit der FĂ€hre. Man fĂ€hrt ca. 1 1/2 Stunden und zahlt 35 USD. Die Überfahrt ist nichts fĂŒr schwache MĂ€gen. Auf der Hinfahrt gings mir großartig, aber auf der RĂŒckfahrt hat sich mir der Magen umgedreht.

Haltet auf jeden Fall immer eure Tickets und PĂ€sse bereit, denn ihr mĂŒsst sie so ungefĂ€hr 100 Mal vorzeigen. Und ihr kriegt auch nochmal einen neuen Einreisestempel.

Sobald man die FĂ€hre verlĂ€sst wird man mal wieder von Taxifahrern umringt. Nach Paje zahlt man angeblich 60 USD, aber wir konnten Sie easy auf 40 USD runterhandeln und die wirkten nicht gerade traurig darĂŒber. Aber wer es gĂŒnstiger mag und sich nicht zu schade ist, mit den Einheimischen in einem vollen Dalla Dalla Bus zu fahren, kann sich diesen Kulturschock gerne geben. Wir sind fast ausschließlich so gereist und fanden es eigentlich super. Kostet vor allem echt fast gar nix.

Paje ist ein einziger Kitesurf-Strand. Viel haben wir hier nicht gemacht, außer entspannt und uns gut den Bauch vollgeschlagen. Eine Freundin hat hier einen Kitesurfing-Kurs gemacht. Ich war da nicht so sportlich und bin nur mal mit dem Standup rausgepaddelt. Aber wenn ihr auf Sansibar seid, schaut zu, dass ihr in den Norden kommt, dort soll es sehr viel schöner sein.

TIPS fĂŒr Paje

UNTERKUNF: Ich habe ehrlich gesagt keine Empfehlung fĂŒr euch, aber geht lieber nicht ins Surfhouse. Service war schlecht, Wlan ging so gut wie nie, Wasser ging auch immer mal nicht, die offene GemeinschaftskĂŒche ist eine Katastrophe und wir hatten am ersten Tag nicht mal eine GlĂŒhbirne in unserem Haus. Wir haben auch zum ersten Mal wegen dem Geld nach verhandeln mĂŒssen.

ESSEN: Geht auf jeden Fall einmal ins Mr. Kahawa. Wir waren dort ein paar mal FrĂŒhstĂŒcken und fanden es sehr toll. Leckere Avocadotoast und FrĂŒchtesalat und frische Smoothies. Sehr gut! Auch lecker und wesentlich gĂŒnstiger ist das Fisherman Restaurant. Da kann man gut Burger essen und Bierchen gibs auch (auch wenns nicht auf der Karte steht).

Stonetown

Da wir in Stonetown unsere FĂ€hre nehmen mussten, haben wir auch dort eine Nacht verbracht. Es war wunderschön! Ihr solltet vielleicht mehr Zeit einplanen als wir. Schlendert einfach mal drauf los und verirrt euch in den kleinen Gassen und schaut euch die schönen LĂ€den an, auch wenn ihr nichts kaufen wollt. So entdeckt man sehr schöne Ecken. Und falls ihr doch etwas kaufen wollt handelt immer! Die setzen natĂŒrlich immer höher an, damit man verhandeln kann. Und wenn jemand knausrig ist, bin ich sicher, das ihr ein Laden weiter das gleiche nochmal findet und neu verhandeln könnt.

Geht auf jeden Fall auf einen der MĂ€rkte, viele duftende GewĂŒrze und frisches Obst. Und Stonetown ist die erste afrikanische Großstadt in der ich mich auch Nachts wohl gefĂŒhlt habe.

UNTERKUNFT: Lost and Found ist ein großartiges hostel. Super gelegen, gĂŒnstig und hat tolle SchlafsĂ€le. Jeder hat Quasi kleine Kabinen mit einem Bett und kann sogar den Vorhang zu ziehen fĂŒr etwas PrivatsphĂ€re. Kicker steht auch im Gemeinschaftsraum Wlan lĂ€uft sehr gut und das Personal ist super freundlich und spricht sehr gutes Englisch.

ESSEN: GegenĂŒber von dem Hostel ist die Taperia. Es war dort sehr gemĂŒtlich und Abends lief dort sehr angenehme Livemusik. Im Baboo Beach CafĂ© kann man super leckere selbstgemachte Limonade und andere SĂ€fte trinken. Essen-technisch gab es dort auch sehr viel. Ich hatte nicht so großen Hunger, kann aber die KĂŒrbissuppe sehr empfehlen.

Über die Grenze

Nach einem weiteren Zwischenstop in Dar Es Salaam machten wir uns langsam, aber sicher… ok das ist gelogen. Wir hatten vor (!) uns langsam wieder nach Mosambik vorzuarbeiten, aber ab hier wurde alles total chaotisch. Wir mussten aus arbeitstechnischen GrĂŒnden doch schon frĂŒher nach Mosambik und hatten minimal Zeitdruck. Wir buchten also fĂŒr den nĂ€chsten Morgen einen Reisebus nach Mtwara und planten in Lindi auszusteigen, da wir dort bereits ein Hotel gebucht hatten und dann wenigsten noch eine Nacht dort hĂ€tten verbringen können. Die Busse wĂ€ren angeblich komplett voll und nur mit MĂŒhe konnten wir noch Tickets bekommen. Wir haben jedoch viel zu viel bezahlt (20 USD). Auch hier gilt: fragt am besten vorher einen Einheimischen, wieviel es kostet.

Am nĂ€chsten Morgen ging es also sehr frĂŒh los und nach dem ganzen Bus-Chaos auf dem Parkplatz und einem Fast-Unfall ging es fĂŒr uns nach Lindi. Dort ausgestiegen stellten wir fest, was fĂŒr ein Dorf Lindi ist und unser Hostel auch nicht das Beste ist (sie wussten nicht mal, dass wir kommen). Also beschlossen wir spontan doch nach Mtwara zu fahren und stiegen in das nĂ€chstbeste Dalla Dalla fĂŒr 4.000 Schilling.

In Mtwara wollten wir uns nach einer Möglichkeit erkunden zur Grenze zu kommen, fĂŒr den nĂ€chsten Tag. Als uns dann alle anbrĂŒllten wir könnten doch mit diesem Dalla Dalla direkt jetzt zur Grenze, stiegen wird kurzentschlossen einfach mit ein. Zwar durften wir die erste HĂ€lfte stehen und mussten die Backpacks aufeinander stapeln, aber wenigstens waren die Menschen super nett und wir zahlten nur 5.000 Schilling.

In Kitunguli hĂ€lt der Dalla Dalla bei der Grenzpolizei an, damit wir zur Kontrolle können, um uns anschließend direkt zum Schiff zu bringen. Jedoch sagte man uns, dass es zu spĂ€t wĂ€re die Grenze zu passieren. Man komme zwar noch rĂŒber, jedoch sei auf der anderen Seite niemand um dich abzuholen. Da wir nicht wieder nach Mtwara zurĂŒck wollten, diskutierten wir dort mit den Menschen, bis einer endlich erklĂ€rte, dass es doch einen Schlafplatz gebe. Also verbrachten wir die Nacht in einem schĂ€bigen Guesthouse, ohne fließendes Wasser und superdreckigen Außenklos, um am nĂ€chsten Tag die ersten bei der Grenzpolizei zu sein.

Die Ausreise ging sehr schnell und dann musste wir nur noch zu sehen wie wir zum Wasser kommen. Die Dalla Dallas die aus Mtwara kommen waren zu ĂŒberfĂŒllt, sodass wir ein paar Motorradfahrer bezahlen mussten, damit sie uns zur Grenze bringen. Anschließend bezahlt man dann noch 1000 Schilling um mit dem Schiff rĂŒber gebracht zu werden. Ihr mĂŒsst da leider so lange warten, bis alles voll ist. Es gib keine Abfahrtszeiten. Gleiches System wie bei den Dalla Dallas. This is Africa!

Aber sobald ihr drĂŒben ankommt seid ihr offiziell in Mosambik und ihr habt es geschafft… Zumindest in Tansania. 😉

Wie die Reise dann im Mosambik weiter geht, erfahrt ihr dann in meinem Mosambik-Beitrag, sonst wird dieser hier unendlich lang. Sowas will doch keiner Lesen.

Ich hoffe euch hat der Betrag gefallen und ich wĂŒrde mich ĂŒber Feedback freuen. Wart ihr schon mal in Tansania? Wie sind eure Erfahrungen und habt ihr möglicherweise noch weitere Tipps? Immer her damit!

Übrigens sind viele der Bilder von meinen beiden MĂ€dels Pia und Meike. Schaut mal auf ihrem Blog vorbei, falls ihr mehr ĂŒber unser Auslandsjahr in Mosambik lesen wollt!

10 Kommentare zu “Backpacking durch Tansania đŸ‡č🇿

  1. Ohhhhh, da bekomme ich Fernweh! 😊 Bin gespannt auf deinen Bericht ĂŒber Mosambik. WĂŒrdest du auch alleine reisen? LG

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  2. das ist ja ein mega cooler Travel-Bericht meine Liebe!
    ich war tatsĂ€chlich auch schon mal in Tansania, das ist aber schon ewig lange her … damals hat mein Großonkel in einem Dorf eine Schule dort finanziert und wir haben sie angeschaut 🙂

    vl zieht es mich ja nochmal dort hin 😉
    liebste GrĂŒĂŸe auch,
    ❀ Tina von http://www.liebewasist.com

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  3. Backpacking und Tansania wĂ€ren jetzt nicht meine Urlaubsform und mein Land, aber ich fand Deinen Bericht super interessant und die Fotos wunderschön! Ich glaube ich brauche doch mal wieder Urlaub 🙂

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  4. Wow, das muss eine unglaubliche Erfahrung sein. Kann mir gut vorstellen, dass du da eine gute Portion SpontanitĂ€t benötigst. Aber genau deswegen macht man auch so tolle Erfahrungen! 🙂 Eine wunderbare Berichterstattung, danke dafĂŒr!

    Alles Liebe,
    Verena
    whoismocca.com

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  5. lisarose28

    Oh was fĂŒr tolle EindrĂŒcke! Da bekommt ja gleich Fernweh. War bestimmt eine tolle Zeit!

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Lisa

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  6. anja9600

    Bei den Bildern und Deinem Bericht bekommt man ja richtig Fernweh. Einfach toll.
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Anja von Castlemaker.de

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  7. busymamawio

    Ein richtig cooler Bericht! Bist Du einfach drauf los gereist? In deinem Beitrag erwÀhnst du hin und wieder, dass dir die Einheimischen dies und das empfohlen haben. Richtig cool und richtig mutig!

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  8. Toller Beitrag. die Bilder sind echt klasse, da kriegt man richtig fernweh. Ich freu mich schon auf den Bericht von Mosambik.

    LG, Bea.

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  9. Wunderschöne EindrĂŒcke, da bekommt man direkt Fernweh! Finde es auch super, dass ihr ohne Plan gereist seid, das macht das ganze noch viel aufregender! 😊

    Sonnige GrĂŒĂŸe,
    Eleonora https://eleonorasleben.blogspot.de

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  10. Hey Aisy,
    schön, dass du nach Tansania rĂŒber gefahren bist. Die Stone Town ist wirklich beeindruckend!
    Ich war vor einem Jahr in Tansania und mir sind dort echt die bescheidensten und freundlichsten Menschen bisher auf Reisen begegnet! 🙂 Dar Es Salaam konnte ich leider nur sehr kurz sehen, aber die Fahrt mit der FĂ€hre, wie du sie gemacht hast, blieb mir selbstverstĂ€ndlich auch nicht erspart – immerhin bei seichtem Wellengang! 😀
    Ich bin dann immer weiter durchs Landesinnere bis zum Viktoria See gefahren 🙂

    Viel Spaß weiterhin in Mosambik!

    André, https://wohinnoch.wordpress.com/2017/03/05/zu-gast-bei-freunden/

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